horstm
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« am: August 09, 2007, 01:41:02 » |
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Hallo,
ich wollte hier mal meine negativen Erfahrungen mit Everest Poker schildern: Vor ca. 3 Monaten habe ich mich bei Everest Poker angemeldet und 150 € (ca. 200 $) eingezahlt. Ich habe dann täglich mehrere Stunden gepokert. Ich habe sowohl SNG´s, MTT´s und Cashgame gespielt. Nach ca. 2 ½ Monaten hatte ich ca. 2. 000 $ erspielt. Man kann also sagen, dass es recht gut lief. Nun wollte ich mir einen Teil des Geldes auszahlen lassen. Ich richtete mir also ein Konto bei Neteller ein und beantragte einen Transfer von 500 $ und pokerte munter weiter bei Everest. Doch statt einer Gutschrift auf meinem Neteller Konto, wurde mein Account bei Everest Poker gesperrt. Beim einloggen in die Software erhielt ich die Meldung, dass das Spielen mit Echtgeld von meinem Standort aus nicht möglich wäre. Nun wand ich mich an den Kundenservice von Everest Poker und bat um Klärung des Sachverhaltes. Als Antwort bekam ich eine Email, die mir die Haare zu Berge stehen lies. Ich wurde beschuldigt, dass ich gemeinsame Sache mit anderen mache und Absprachen bezüglich des Spiels mit anderen treffen würde. Dese Anschuldigung ist völlig haltlos und ein „Schlag ins Gesicht“. Ich zähle mich zu den Menschen, die Fairplay als selbstverständlich ansehen und würde niemals versuchen, andere durch unlautere Mittel zu betrügen. Everest teilte mir weiter mit, dass sie auf keine weiteren Mails von mir antworten würden. Sie haben also kein Interesse daran, den Sachverhalt zu klären, sondern lassen mich im Regen stehen und zocken meine gut 2. 000 $ ab. Dann war da noch ein Auszug aus deren AGB´s:
2. 1 Verweigerungsrecht: Das Management ist jederzeit berechtigt, einer Person die Teilnahme an den Spielen oder den Gebrauch der Software oder des Servers ohne Angabe von Gründen zu verweigern.
Ist ja wohl der Oberhammer!!! Mal spitz interpretiert bedeutet dies, dass Everest jeder Zeit einen Account sperren kann und der Spieler überhaupt nichts dagegen machen kann (in Deutschland wäre eine solche Klausel nichtig und Everest würde eine deftige Abmahnung erhalten). Aber die Abzocker von Everest haben natürlich ihren Firmensitz nicht in Deutschland!!! Auch der Weg der Klage ist wohl aussichtslos, weil die Kosten hierfür mein Guthaben bei Everest deutlich übersteigen würde und man dann nicht mal weiß, ob die Klage überhaupt zugelassen wird. Ich weiß nun nicht, ob ich der einzige bin, der von Everest so abgezockt wurde, aber sollte es da noch andere geben, könnte man sich zusammenschließen und den Laden gemeinsam verklagen. Denn eine Sammelklage hätte mit Sicherheit Erfolg. Also in diesem Sinne, postet Eure Erfahrungen mit Everest zu diesem Thema.
Ein Everest-Geschädigter bzw. Everest-Abgezockter
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« am: August 09, 2007, 01:41:02 » |
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Pieti
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« Antworten #1 am: August 09, 2007, 02:05:42 » |
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Wilde Geschichte... Von welchem Land aus spielst Du eigentlich? Deutschland? Selbst eine Sammelklage wird wahrscheinlich ziemlich schwierig werden. Du könntest Dich aber mal direkt an http://www.kahnawake.com/gamingcommission/ und Online Gaming Alliance™ http://www.gamingalliance.org/ wenden um dort Deinen Vorfall zu schildern wenn Everest dem Anschein nach kein Interesse an der Aufklärung hat. Hast Du Dich an alle Vorgaben gehalten? Nur 1 Account pro Haushalt und IP usw... oder über ein Internetcafe gespielt? Bekamst Du nach dem Einloggen den Hinweis dass Zusammenspielen etc. verboten ist? LG
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Andi_Schippi
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« Antworten #2 am: August 09, 2007, 04:09:52 » |
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Nun ich muss dir sagen, dass du mit keiner Klage, egal ob Einzel oder Sammel, keine Chance hast. Da diese Firmen oft keinen Sitz in einem Land der EU haben ist die Lage aussichtslos. Du kannst natürlich versuchen dein Vorliegen nocheinmal schriftlich vorzutragen und alles ev dem Konsumentenschutz vorlegen. Eventuell wissen die wie man das Geld bekommt. Allerdings will ich auch sagen, ohne irgendjemanden etwas zu unterstellen: diese Firmen wissen schon ziemlich genau, wer zusammenspielt und wer nicht. Fehler unterlaufen da nur selten.
lg andi
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§ 1: Ich bin ein Fetzenspieler! § 2: Der Fetzenspieler gewinnt immer! § 3: Sollte der Fetzenspieler einmal nicht gewinnen, so tritt sofort § 1 in Kraft!
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Pieti
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« Antworten #3 am: August 09, 2007, 04:25:40 » |
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Muss gar nicht absichtlicher Betrug dahinter stecken. Verwendest Du WLAN? Passwortgesichert? Kannst mal checken ob noch wer über Deine IP surft... Erstellt am: 09-08-2007, 17:23:59
Da diese Firmen oft keinen Sitz in einem Land der EU haben ist die Lage aussichtslos.
Firma Ultra Internet Media, S.A., Route 138, P.O.Box 1470, Kahnawake, Quebec J0L1B0, Canada
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horstm
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« Antworten #4 am: August 09, 2007, 08:40:58 » |
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Wilde Geschichte. . . Von welchem Land aus spielst Du eigentlich? Deutschland? Selbst eine Sammelklage wird wahrscheinlich ziemlich schwierig werden. Du könntest Dich aber mal direkt an hxxp: www. kahnawake. com/gamingcommission/ und Online Gaming Alliance™ hxxp: www. gamingalliance. org/ wenden um dort Deinen Vorfall zu schildern wenn Everest dem Anschein nach kein Interesse an der Aufklärung hat.
Hast Du Dich an alle Vorgaben gehalten? Nur 1 Account pro Haushalt und IP usw. . . oder über ein Internetcafe gespielt? Bekamst Du nach dem Einloggen den Hinweis dass Zusammenspielen etc. verboten ist?
LG
von Deutschland aus wahrscheinlich hast Du Recht, dass eine Samelklage auch wenig Aussicht auf Erfolg hat, aber man muss es wenigstens versuchen. Ich habe nur einen Account Diesen Hinweis kenne ich zwar nicht, ist für aber sowieso selbsterständlich
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Artjomster
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« Antworten #5 am: September 05, 2007, 12:13:46 » |
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hmm also bei mir ist des so das mein alter acc mit ca 90 dollar auch gesperrt wurde. aber ich muss auch sagen, dass wir zu zweit spielen an diesem udn nur an diesem rechner. ich versteh auch nicht wieso das verboten sein soll. ich mein mein acc ist meiner udn der von meinem vater gehört ihm. also es ist für mich unnachvollziehbar, das ich wegen multiaccounting gesperrt werde. die andere sache ist ich hab nie irgendwas einbezahlt, deshalb ist es auch net soooo schlimm. aber 90 dollar vergoggen wäre lustiger als sie einfach gestrichen zu kriegen. artjom
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Falzo
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Raise- i call all.
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« Antworten #6 am: April 28, 2008, 07:49:05 » |
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Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser!!  Ich lasse auf meien Account immer max. 100$ zusammenkommen, dann wird die Hälfte abgehoben. Demzufolge würde sich mein Verlust, sollte mein Konto gesperrt werden, in Grenzen. Solche Sachen hört man komischerweise immer wieder, wenn sich Leute in relativ kurzer Zeit heftige Gewinn erspielt haben. Schon seltsam, oder?
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Pallitax
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« Antworten #7 am: April 30, 2008, 04:11:05 » |
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Moin
habe auch schon davon gehört , deshalb mach ich es auch so höchstens 50 dollar drauf lassen un immer mal wieder was abheben .
MfG Pallitax
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Schweini
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« Antworten #8 am: Dezember 11, 2008, 11:28:02 » |
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Hallo, mir geht es genauso---wollte Geld überweisen und nun ist mein Konto gesperrt. . . habe die selbe Mail bekommen. . . das schlimmste ist der letzte Satz "wir werden auf zukünftige Anfragen von Ihnen die gleiche Antwort schicken"--das Internet ist doch kein Rechtsfreier raum. . . das kann so nicht angehen. . .
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Pickaboo
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« Antworten #9 am: Januar 30, 2009, 03:23:28 » |
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okay...hab auch ein everest konto (nie was eingezahlt nur mit boni gespielt/freerolls) und bin jetzt ziemlich überrascht...dass mit den multiaccounts seh ich auch nicht ein, 2 user an einem pc sind doch in ordnung, wenn man nicht glz. online ist...? Bin auch der Typ der (mindestens) die hälfte sofort auszahlt und mit dem rest weiterspielt, aber hab noch nie etwas über 2000 dollar ausgecasht, also keine ahnung...wär nett wenn du weiter berichtest. was du tust und was passiert... (hab everest eigentlich bisher für sehr seriös gehalten..., solche Steueroasen, wo anbieter dann auf einer rechtsfreien Insel sitzen sollten verboten werden, da man anscheinend wenns drauf ankommt als Kunde ziemlich rechtlos ist...)
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slevin
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« Antworten #10 am: Januar 31, 2009, 06:22:25 » |
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solche Steueroasen, wo anbieter dann auf einer rechtsfreien Insel sitzen sollten verboten werden, da man anscheinend wenns drauf ankommt als Kunde ziemlich rechtlos ist...
ja, aber genau das nutzen die anbieter dann aus! und weil sie wissen, dass man sie in ihrer situation auf der insel nur schwer strafrechtlich verfolgen kann. schade eigentlich, das teilweise durch solche online anbieter auch seriöses internet pokern in verruf kommt...
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ZEITGEIST
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« Antworten #11 am: Februar 15, 2009, 03:34:56 » |
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EVEREST MACHT ANSCHEINDEND VIELEN ODER SOGAR ALLEN PROBLEME, DIE DORT ETWAS ERSPIELEN SOLLTEN:
HABE EBENFALLS JETZT IM FEB. 09 DAS 1. MAL EINEN ACCOUNT BEI EVEREST ANGELEGT UND 100 EURO EINGEZAHLT.
KAUM WAR ES VERDOPPELT. KAM DIE SPERRUNG, SCHON NACH 2 TAGEN WEGEN: UNGEWÖHNLICHEN AKTIVITÄTEN!
WEIL ICH IM URLAUB IN SLOWENIEN DAS KONTO ANLEGTE UND AUCH VON DORT SPIELTE, ABER MEIN WOHNSITZ
NATÜRLICH ZUHAUSE IN D IST, WÄRE DAS NICHT RECHTENS?! UND ICH SOLLE AUSWEISKOPIE ETC. ÜBERSENDEN.
HABE ICH GEMACHT, UND DANN WOLLTEN SIE EINE "ERKLÄRUNG", WARUM ICH AUS SLOWENIEN SPIELE. . . . ?!
HABE ALLES ERKLÄRT UND TROTZDEM BIN ICH WEITERHIN GESPERRT. AUF WEITERE MAILANFRAGEN ERHALTE ICH
KEINE ANTWORT MEHR. UND DAS ALLES WEGEN 230 DOLLAR! MEIN GOTT, DIE MUESSEN ABER ECHT KURZ VOR KNAPP SEIN!
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flox
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« Antworten #12 am: März 03, 2009, 04:18:44 » |
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Ich kann euch den Tipp geben, dass in Ö Martin Sturc Everest Marketing macht - ob der euch weiter helfen kann, weiß ich nicht. Aber er ist ein netter Mensch und wird sich euer Anliegen sicher anhören. Jedenfalls eine bessere Chance, Aufmerksamkeit zu bekommen, als einfach alles in Blockbuchstaben zu schreiben  (wobei, wer das macht, ist normalerweise eh noch nicht alt genug zum Zocken und wird sein Geld nicht so schnell sehen) Im übrigen würde ich Everest keine Absicht unterstellen - sollten die Vorwürfe hier stimmen, haben die vermutlich eine übersensible Sicherungssoftware als Reaktion auf die letzten Betrugsfälle auf anderen Seiten. Dass man Beschwerden eine "Generalabsage" erteilt, ist natürlich nicht die feine Art. P.S.:Auch seltsam, dass sich hier auf einmal so viele Deutsche melden in einem Forum das sonst fast nur von Österreichern bevölkert ist
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