bei black maria zieht die pik dame (aber nur als eine deiner beiden holecards) immer den halben pot. ist nett, wenn du in eine hand kommst, bei der 2, oder mehr andere spieler dabei sind, ist sozusagen ein "jokerpot" für dich und kannst gefahrlos bis zum all-in mitgehen. bist du ein guter bluffer, kannst du mit einem entsprechenden board die schwarze lady auch ganz gut vortäuschen.
pineapple: jeder bekommt drei karten, es folgt die erste setzrunde, dann kommt der flop. vor der nächsten aktion (call, bet...) musst du eine der drei karten dem dealer zurückgeben und spielst völlig normal mit zwei holecards zu ende. ist beinahe eine art halbes omaha, wobei durch das zurückgeben der dritten karte die überraschenden wendungen am turn & river (die man ja mmer wieder bei der omaha variante hat) weniger werden.
7 card stud ist auch cool, aber immer wenn sich die möglichkeit bietet, bevorzuge ich 5 card stud (es lebe der bluff

)
ich persönlich würde im übrigen omaha nicht als eine art hold em bezeichnen, da hier der glücksfaktor wesentlich höher ist. gerade am samstag wieder mal den klassiker miterlebt: ich mit AKs und 52 in der hand gegen 77 J9, all in, flop: 558 (freude, zwar AK entwertet, aber drilling), turn: J, river: T. so eine situation hast du beim hold em einfach nicht, dass du ein paar 7 (weil kleiner chipstack und du verzweifelt bist) all in anspielst und mit einer strasse endest, denn beim hold em hättest du (wenn du das paar 7 spielst) am ende lediglich wieder nur ein paar...
und die omaha tische sind durchtränkt von solchen geschichten...